Mensch und Maschine
Willkommen auf » 2009 » August

Hallo Freunde des Java-Codes.

Da die Anleitungen auf der Apache Tomcat Seite sehr sehr ausschweifend sind, möchte ich hier ene enorm kurze Anleitung bringen, wie man mittels Eclipse 3.4 und Apache Tomcat Servlets schnell udn sicher verfügbar machen kann.

Vorraussetzungen: Du hast im Eclipse (JAVA EE mit Web Tools) ein funktionierendes Programm und ein Servlet, was als Webservice dienen und auf die restlichen Klassen zugreifen soll. Ihr habt einen lokalen Tomcat 6.0 Server laufen und der kann per Eclipse gestartet werden. Per Browser könnt ihr lokal bereits auf das Servlet zugreifen.

Schritt 1: Erstellen eines WAR-Files (Das ist beinahe ein JAR File, doch enthält es zusätzliche Dateien, um Tomcat zu konfigurieren)

WAR ezeugen: File->Export->WAR File

Schritt 2: War File auf Tomcat ‘deployen’: kopiere das WAR file auf den Server, auf dem das Live-System letztendlich laufen soll. Der Pfad ist dabei uninteressant.

Schritt 3: Öffne einen Browser (ich nehme dazu Links, weil die Live-Server ja meist nicht zugreifbar sind) und gehe auf http://localhost:8080 (das ist die Standard Einstellung von Tomcat. Solltest du das geändert haben, so musst du das an der URL natürlich auch ändern!)

Schritt 4: Klicke links im Menü auf ‘Tomcat Manager’ und log dich als ein Benutzer ein, der in der ‘manager’-Gruppe ist.

Schritt 5:  Im Vorletzten Feld ‘Deploy’ musst du nun unter ‘WAR file to deploy’  und dort unter ‘Select WAR file to upload’ dein soeben hochgeladenes WAR-File auswählen und dann auf ‘Deploy’ klicken.

Schritt 6: Starte den Tomcat Server neu und du kannst dein Servlet nutzen.

–kdot

Ich grüße euch und habe ein neues Sahnestückchen um sich den Alltag ein wenig schmackhafter zu machen!

man nehme:

- eine Pfandflasche/Pfandbon (25ct)

- einen Lidl Einkaufsmarkt

- eine Packung Pudding aus dem Lidl-Sortiment (der in Dresden exakt 25ct kostet. Es ist egal, was ihr kauft, doch am Ende müssen 0,00 € dabei herauskommen)

- eine überfüllte Kasse am Freitagnachmittag

Vorgehen:

Nun legt zuerst die Pfandflasche/den Pfandbon aufs Band und lasst euch die 25ct gutschreiben.

Danach lasst die Packung Pudding über den Scanner laufen.

Der Betrag ist nun 0,00 €.

Und das verkraften diese kassen nicht! ca 5 Sekunden nachdem euch die Kassiererin durchgewunken hat, beginnt die Kasse, einen lauten Piep-Ton von sich zu geben und versagt den Dienst.

Ich wünsche schonmal viel Spaß :D

p.s.: wer das bei anderen Kassen probieren möchte, ist herzlich eingeladen, seine Erfahrungen hier mitzuteilen.

–kdot